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Punkte des Anhalts

Es ist nicht überall bucHsTABENgeGrUSel drin, wo Wort-Taten.com draufsteht. Doch was auch immer drin ist, es kostet Geld.

Was da ungefähr auf Sie zukommen kann, sehen Sie ansatzweise unten. Für ein verbindliches Angebot müssen wir uns jedoch vorab unterhalten und die Eckdaten festlegen.

                                              Preise 2007/2008

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Vorab ein Wort zum Probetext:

Viele Kunden verlangen Probearbeiten, ehe sich sich für oder wider eine Auftragsvergabe entscheiden. Jahrelang habe ich mich darauf eingelassen, heute gehört es nicht mehr zum Standard, für jemanden auf Risiko zu texten. Und mit den "Probetexten" ist es leider oft ähnlich wie mit den kostenlosen Gummibärchen aus der Apotheke: Man nimmt sie halt gerne mit, auch wenn man sie gar nicht mag.

Ich denke mir aber:

Nichts verdienen kann ich doch viel angenehmer, ohne arbeiten zu müssen, oder?

Geht also auch nicht. Geht gar nicht.

Deshalb: Verzichten Sie bitte großräumig darauf, mich um diese undankbare Arbeit zu bitten. Referenzen können Sie gerne anfordern, doch extra für Sie - und auf die Gefahr, dass Sie dann mit dem Text abhauen und ich ohne Auftrag und Kohle hier stehe - rühre ich keinen Finger mehr. Texten ist ein harter Job - und der hat seinen Preis. Und jetzt kommen wir zu meinem Preis.

 

Korrekturlesen - ab 2,50 Euro/Seite*

Text digitalisieren - auf Anfrage

Lektorat - ab 5,00 Euro/Seite*

NEU: Lektorat "light"***  - pauschal 150,00/299,00 Euro/bis 300 Seiten*

Werbelektorat - ab 45,00 Euro/Seite*

Ghostwriting - ab 45,00 Euro/Seite*

Werbetexte/-briefe, Direktmailings** ... - ab 225,00 Euro/Seite/Stück*

Weiter dürfen Sie mich gerne fragen nach:

Schreibcoaching, Textdigitalisierung, Druckvorbereitung für z.B. BoD-Bücher (inkl. Satz und Layout), Unterstützung bei der Suche und Bewerbung von bzw. in Verlagen und Literaturagenturen.

 

 

*Seite: Eine Seite (Normseite) umfasst im Schnitt 1500 Zeichen je Seite. Das heißt im Klartext: Um die (meist fiktive) tatsächliche Seitenzahl zu ermitteln, wird die Gesamtzeichenzahl eines Textes durch 1500 geteilt und das Ergebnis mit dem Seitenpreis multipliziert.

** Werbetexte: Hier entspricht eine Seite in etwa einem Stück, da Werbebriefe in der Regel kaum mehr als 1-2 Seiten haben. Größere Textmengen, z.B. für Broschüren usw., müssen individuell kalkuliert werden.

*** Das Lektorat "light" ist die kostengünstige Alternative zum richtigen Lektorat, in dem direkt Eingriffe am und im Text vorgenommen werden. Darauf wird in diesem Fall verzichtet (in der 299,00 Euro-Version gibt es gemäßigte Eingriffe im Text). Stattdessen wird das Manuskript intensiv "nur" gelesen und der Autor bekommt im Anschluss eine allgemeine Beurteilung zu Stärken und Schwächen sowie konkrete Anhaltspunkte, woran er noch arbeiten sollte (am besten selbstständig) und was sonst noch zu beachten ist, um dieses Manuskript bestmöglich zu formen. Danach kann er sich entscheiden, ob er diese Arbeit selbst machen möchte oder von mir machen lässt. Wenn ich damit beauftragt werde, diese Arbeit im Anschluss zu übernehmen, wird der für das Lektorat "light" bezahlte Preis vom Gesamtpreis abgezogen.


Lassen Sie mich noch sagen:

  • Je größer der Auftrag, umso wahrscheinlicher ist es, dass es zu Preisnachlässen kommt oder günstigere Pauschalpreise angeboten werden. Ein kleines Dankeschön meinerseits für Ihr Vertrauen und die entspannte Basis, auf der ich für Sie arbeiten darf.
  • Mein Gebetsbuch trägt den Titel "Vorauszahlung". Bis auf einige Ausnahmen, die meist Stammkunden betreffen, halte ich mich streng an das dort aufgelistete Gebot, das sinngemäß in etwa bedeutet: Ohne Moos nix los!
  • Rechnungsstellung "nach Fertigstellung" kommt natürlich auch ab und zu vor, aber dazu muss sich die bisherige Zusammenarbeit bewährt haben und gut verlaufen sein. Vertrauen gegen Vertrauen!
  • Ratenzahlung - Teilzahlung - Anzahlung - Restzahlung ... bei größeren Projekten gibt's hier sicher eine Verhandlungsbasis.
  • Wenn Sie im Ausland leben, kann ich leider gar keine Ausnahmen machen oder mich auf irgendwelche Versprechen einlassen. Die Eintreibung ausstehender Forderungen über deutsche Grenzen hinweg ist zermürbend und oft nicht ohne weitere Investitionen realisierbar.
Fragen Sie mich jetzt bloß nicht, warum ich das so handhabe. Das dürfte auf der Hand liegen: schlechte Erfahrungen mit ach-so-netten Versprechen und ein Aktenordner voller Mahn- u. Vollstreckungsbescheide.

Tut mir leid für jeden ehrlichen Auftraggeber, aber das eigene Hemd ist mir mittlerweile das nächste.

 
   
 
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